„Altersarmut ist weiblich“ – stimmt das?
Fakt ist, dass Frauen häufiger von Altersarmut betroffen sind als Männer. Das hat eine Reihe von Gründen:
Frauen verdienen im Schnitt weniger als Männer.Frauen haben – vor allem durch Geburt und Erziehungszeit für die Kinder – häufiger große Lücken im Erwerbsleben.Frauen sind auch heute noch oftmals finanziell von ihren Partnern abhängig.Statistisch gesehen werden Frauen älter als Männer und müssen darum für einen längeren Zeitraum vorsorgen.
Hinzu kommt, dass Frauen auch durch Themen wie die Lohnschere, Zeiten ohne eigenes Einkommen und Teilzeitarbeit weniger Rentenansprüche haben. Dadurch können Versorgungslücken entstehen. Doch wer frühzeitig finanziell vorsorgt, kann diese Lücken ausgleichen. Die Krux an der Sache: Aus den oben genannten Gründen haben Frauen auch beim Sparen und bei der Altersvorsorge finanzielle Nachteile. Doch es geht langsam voran, denn heute stößt man auf immer mehr Fachliteratur, Blogs und Coaching-Programme für Frauen, die über Geldanlagen für die Altersvorsorge informieren und Frauen dazu ermutigen, sich auch an der Börse umzusehen.
In diesem Ratgeber erklären wir Ihnen alles zu den Hintergründen des Gender Pay Gaps und wie man heute als Frau mit dem richtigen Finanzmanagement gegensteuern kann.