Direkthandel

  • 16 Direkthandelspartner
  • Große Auswahl an Wertpapieren
  • Regelmäßige Flat-Fee- und Free-Trade-Aktionen

Die Freiheit im Handeln

Im Direkthandel können Sie Ihre Wertpapiertransaktion direkt mit dem Emissionshaus tätigen. Sie können Aktien, Fonds, Optionsscheine und Zertifikate auch außerhalb der normalen Börsenzeiten unter Ausschluss von Börsenmaklern handeln und zahlen keine Maklercourtage!

Im Rahmen unserer Kooperationen handeln Sie über unsere Partner BNP Paribas, HypoVereinsbank onemarkets, Bank Vontobel und Societe General im Direkthandel schon ab 0,00 €. Beachten Sie hierzu unsere jeweils gültigen Sonderaktionen.

Sonderaktion im außerbörslichen Handel

Handeln Sie beim Kauf oder Verkauf von außerbörslichen Derivaten für eine Ordergebühr ab 0,00 € im Rahmen unserer exklusiven Free-Trade und Flat-Fee Kooperationen - ab einem Ordervolumen von 1.000 €.

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Handelspartner

Schätzen auch Sie die geringen Gebühren und die Vielfalt, die Ihnen die 1822direkt im außerbörslichen Handel bietet? Dann gibt es eine weitere gute Nachricht: Die große Anzahl der Anbieter.

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Der außerbörsliche Handel

Wertpapiere werden bekanntermaßen über eine Börse gehandelt – doch das ist kein Muss. Wertpapiere wie Aktien, Fonds, Optionsscheine oder Zertifikate können auch im Direkthandel gekauft werden. Das nennt sich dann „außerbörslich“, häufig wird auch die englische Abkürzung OTC verwendet. Das steht für „Over The Counter“, also: „über den Tresen“.

Die Zeiten, in denen echte Papiere über den Tresen gingen, sind natürlich lange vorbei. Außerbörslich kaufen und verkaufen Sie heute genauso auf elektronischem Weg, zum Beispiel über die 1822direkt. Nach der Wertpapierauswahl in Ihrem Depot-Bereich bei der Ordereingabe können Sie hier einfach zwischen den Optionen „börslich“ und „außerbörslich“ wählen.



Chancen

  • Geringere Kosten: Beim außerbörslichen Handel werden keine Börsenentgelte und keine Maklercourtage fällig. Besonders dann, wenn Sie häufiger kaufen und verkaufen, könnte hier eine ansehnliche Ersparnis zustande kommen.
  • Schnelle und flexible Handelszeiten: Sie sind nicht an die Börsenzeiten gebunden und können zum Beispiel auch später am Abend noch kaufen und verkaufen – und zwar Montag bis Freitag von 08:00 bis 23:00 Uhr.

Risiken

  • Die Preisbildung der Handelspartner unterliegt keiner börsenaufsichtlichen Überwachung.
  • Sie haben keine Einsichtsmöglichkeiten in ein Orderbuch und dadurch eine geringere Markttransparenz.
  • Teilweise kann die Liquidität geringer sein als beim Börsenhandel.
  • Es entsteht ein Kontrahentenrisiko, also potenzielle Verluste, die aus dem Ausfall des Geschäftspartners resultieren.