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Sicheres Online-Banking

Sicherer PC

Der sichere Umgang mit PC und Smartphone

Es spielt keine Rolle, ob Sie Ihr Online-Banking klassisch am PC erledigen oder mobil via Smartphone. In beiden Fällen sollten Sie immer darauf achten, dass Ihre Daten und Geräte bestens geschützt sind.

Achten Sie darauf, dass Sie bei der Passworteingabe auf mobilen Geräten oder im Internet-Café nicht beobachtet werden.

Durch umsichtiges Verhalten können Sie eine Menge zur Sicherheit Ihrer Daten beitragen.

Verwenden Sie immer die neueste Version des Betriebssystems. Werden vom Hersteller Aktualisierungen angeboten, sollten Sie diese schnell installieren: dabei handelt es sich oft um sogenannte Sicherheits-Updates.

Gleiches gilt auch für Ihr Smartphone. Installieren Sie zeitnah neue Versionen.

Updates der Firma Microsoft zum Herunterladen und Installieren

Ein aktueller Virenscanner ist ein absolutes Muss. Er erkennt Gefahren und kann diese schnell unschädlich machen. Die meisten Smartphones werden ohne entsprechenden Schutz genutzt. Dabei sind Smartphones genauso angreifbar wie der klassische PC. Leistungsfähige Virenscanner gibt es kostenfrei, noch sicherer sind professionelle Lösungen.

Sicherheitssoftware (Virenscanner und Firewall)

PC-Welt – aktuelle Software-Downloads

ZDNet – aktuelle Software-Downloads

Avira Free Antivirus – kostenfreie Antiviren-Software

Die Firewall Ihres Betriebssystems sollte immer aktiviert sein. Sie kontrolliert ein- und ausgehende Verbindungen und meldet Auffälligkeiten.

So konfigurieren Sie die Windows-Firewall:

Start > Systemsteuerung > Windows Firewall


Sie haben noch keine Sicherheitssoftware installiert? Unter "Vierenschutz - ein Muss" finden Sie Links zu Seiten, auf denen Sie sich entsprechende Sicherheitssoftware (Virenscanner und Firewall) herunterladen können.

 

Wichtiger Hinweis: Halten Sie Ihre Sicherheitssoftware immer auf dem aktuellsten Stand. Führen Sie regelmäßig alle erforderlichen Updates durch. Nur so schützen Sie sich auch vor aktueller Schadsoftware. 

Der Browser ist das Tor zum Internet – sowohl auf dem Smartphone als auch auf dem PC. Aktivieren Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers. Achten Sie darauf, dass dieser die aktuellen Schutzfunktionen beinhaltet. 

So gelangen Sie zu den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers

Microsoft Internet Explorer

Internet Explorer: Extras > Internetoptionen > Registerkarte "Sicherheit"

Mozilla Firefox

Mozilla Firefox: Einstellungen > Tabs "Datenschutz" und "Sicherheit"

Google Chrome

Google Chrome: Chrome-Menü Chrome menu > "Einstellungen" > "Erweiterte Einstellungen anzeigen"

Je nach Grad Ihres Sicherheitsbedürfnisses können Sie individuell den Sicherheitsstandard bestimmen. Stellen Sie Ihren Browser so ein, dass Sie immer über alle sicherheitsrelevanten Vorgänge informiert werden. Zum Beispiel gibt der Internet-Explorer bei entsprechender Einstellung Hinweise, wenn Sie in einen gesicherten Bereich (https://...) wechseln oder einen gesicherten Bereich verlassen (http://...). Unabhängig von den Einstellungen Ihres Systems oder der genutzten Software empfehlen wir, nicht vertrauenswürdige Websites grundsätzlich zu meiden. 

Ihr Internet-Browser sollte aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammen. Verzichten Sie generell bei zweifelhaften oder unbekannten Quellen von Programmen auf eine Installation. Prüfen Sie Datenträger (zum Beispiel Disketten, CDs oder USB-Sticks) vor der Installation mit einem aktuellen Virenscanner. Nutzen Sie immer die aktuellste Browserversion – das muss nicht die mit dem Betriebssystem mitgelieferte sein. Browser werden ständig verbessert. Über die Internet-Seite des Herstellers erhalten Sie kostenfreie Updates.

 

Aktualisieren Sie auch regelmäßig Ihre Add-ons, wie zum Beispiel den Flash-Player. Add-ons können Störungen hervorrufen. In diesem Fall deaktivieren Sie die jeweiligen Add-ons.

 

Microsoft Internet-Explorer

Mozilla Firefox

Google Chrome

Apple Safari


Wichtiger Hinweis: Verzichten Sie darauf Benutzernamen und Passwörter im Browser zu speichern. Diese könnten von Dritten ausgelesen werden. Bereits gespeicherte Zugangsdaten sollten Sie löschen. Außerdem sollten Sie beim Schließen des Browsers die Verlaufsliste löschen.

Mit Smartphones und Tablets können Sie überall auf das Internet zugreifen und E-Mails schreiben, Dokumente austauschen oder Termine planen. Das funktioniert, weil auch mobile Geräte ein eigenes Betriebssystem haben. Es bietet Angreifern aber auch die Chance, Schadsoftware einzuschleusen.

 

Mobile Hightech-Geräte kommunizieren drahtlos über Schnittstellen wie Bluetooth und WLAN. Das macht sie besonders anfällig für Angriffe. Unterschätzen Sie nicht das Sicherheitsrisiko!

 

So hüten Sie Ihre Daten:

  • Nutzen Sie die Tastatursperre und den Gerätesperrcode
  • Akzeptieren Sie keine Verbindungen, wenn unklar ist, wer Sie kontaktieren möchte
  • Schalten Sie die Einstellung „Automatische Rufannahme“ ab
  • Deaktivieren Sie grundsätzlich alle nicht benötigten drahtlosen Schnittstellen
  • „Verstecken“ Sie sich, indem Sie die Gerätekennung über Bluetooth nicht permanent senden

 

Eine regelmäßige Datensicherung sollte hier genauso selbstverständlich sein wie am Computer zu Hause. Auch für mobile Geräte gibt es Virenscanner – laden Sie deshalb regelmäßig Updates herunter. Und für Telefonate mit sensiblem Inhalt gibt es immer noch die Festnetzleitung. Falls Sie WLAN-Verbindungen nutzen, achten Sie auf ausreichende Verschlüsselung.

 

Wenn Sie den Verdacht haben, dass sich auf Ihrem mobilen Gerät Spionagesoftware eingenistet hat, verzichten Sie umgehend auf den Gebrauch. Prüfen Sie dann, ob in der folgenden Zeit Verbindungen aufgebaut werden, um sicherzustellen, ob Ihr Gerät infiziert ist. Falls nötig, lassen Sie Ihr Smartphone oder Tablet fachmännisch „reinigen“.

Vorsicht bei der Datenübertragung über ein kabelloses lokales Funknetzwerk (WLAN). Wenn Sie ein solches Netz betreiben, ist die Internet-Sicherheit nur dann gewährt, wenn Sie die Verschlüsselung aktivieren.

Nutzen Sie für Ihr WLAN-Funknetz die Verschlüsselungs-Methode, die den größtmöglichen Schutz bietet. Nähere Informationen zu den verschiedenen Methoden entnehmen Sie bitte der Beschreibung Ihres WLAN-Routers. Ändern Sie das Werkspasswort - beachten Sie dabei die Passwort-Tipps unter "Sicheres Online-Banking".

Verzichten Sie in öffentlich zugänglichen oder nicht abgesicherten Funknetzwerken ("Hotspots") aufs Online-Banking. Ihre Daten können ausspioniert werden.

 

Sperr-Notruf

 

Bei Verlust der SparkassenCard oder Kreditkarte und zum Sperren des Online-Bankings

 

+49 116 116

 

Kontakt bei Fragen und Verdachtsfällen

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