Einheitliche Standards für die Sicherheit elektronischer Zahlungen

Am 14. September 2019 treten neue gesetzliche Bestimmungen in Kraft. Diese beruhen auf den europäischen Vorgaben der Zweiten EU-Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2).
Hierdurch wird die Verbesserung des Verbraucherschutzes im Europäischen Wirtschaftsraum erreicht. Zudem erfolgt die Schaffung einheitlicher Standards für die Sicherheit elektronischer Zahlungen.
Das 1822direkt Online-Banking, die 1822direkt Banking App sowie das Online-Shopping mit Ihrer Kreditkarte werden somit noch sicherer. Zudem wird dritten Zahlungsdienstleistern die Möglichkeit gegeben, Ihnen neue Services, wie beispielsweise eine Überweisung auf ein bei einem anderen Zahlungsdienstleister geführtes Zahlungskonto, anzubieten. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über die wesentlichen Neuerungen.

Überblick

Das ändert sich für Sie

Starke Kundenauthentifizierung

Sicherheit durch die starke Kundenauthentifizierung

Mit der PSD2 werden die Anforderungen an die Authentifizierung der Kunden bei Zahlungen verschärft.
Auch beim Login in Ihr 1822direkt Online-Banking oder beim Zugriff auf Ihre sensiblen persönlichen Daten wird eine starke Kundenauthentifizierung (SKA) nötig sein. So kann für das Login neben der Eingabe von Online-Kennung und Online-PIN zukünftig eine TAN abgefragt werden. Stellen Sie bitte sicher, dass Sie auch unterwegs jederzeit Zugriff auf Ihr TAN-Verfahren haben. Die starke Kundenauthentifizierung ist erforderlich, wenn Sie online auf Ihr Konto zugreifen sowie Online-Überweisungen (bitte die Ausnahmeregelung beachten) oder Kreditkartenzahlungen im Internet tätigen. Bei Kreditkartenzahlungen im Internet werden mit der PSD2 die sicheren Bezahlverfahren Mastercard® Identity CheckTM oder VISA SecureTM mit Kreditkarte in europäischen Online-Shops verpflichtend.

Sicherheit von Zahlungen im Internet wird weiter erhöht

Die von uns angebotenen TAN-Verfahren erfüllen bereits heute die aktuellen Sicherheitsanforderungen.

Erläuterung der starken Kundenauthentifizierung (SKA)

Mit PSD2 werden die Anforderungen an die Authentifizierung der Kunden aus Sicherheitsgründen verschärft. Dies bedeutet für Sie mehr Sicherheit im Zahlungsverkehr. Online-Zahlungen mit starker Kundenauthentifizierung (SKA) müssen durch zwei unabhängige Merkmale der Kategorien Wissen, Besitz und Inhärenz (auch: Biometrie) bestätigt werden:

 

  • Wissenselemente sind nur Ihnen bekannt (z.B. persönliche PIN),
  • Besitzelemente sind Dinge, die sich in Ihrem Besitz befinden (z.B. mobiles Endgerät zur Nutzung unserer App oder zum Empfang einer TAN),
  • Seinselemente sind Ihre persönlichen Merkmale (Inhärenz, z. B. Fingerabdruck als biometrisches Merkmal)

 

 

Die 2-Faktor-Authentifizierung wird in der Regel angewendet bei:

 

  • Login zum Online-Banking
  • Zahlungsaufträgen
  • einer Aktion, die zu einem Risiko führen kann, wie zum Beispiel eine Adressänderung
  • Zahlungen mit Ihrer Kreditkarte von Mastercard®/ VISA beim Online-Einkauf und im Geschäft

 

Ausnahmeregelungen

Drittanbieter

TAN-Verfahren Wechsel

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