Krankenzusatzversicherungen: Leistungen im Überblick

Krankenzusatzversicherungen bieten einen großen Vorteil: Sie ermöglichen es Versicherten, medizinische Leistungen in Anspruch zu nehmen, die nicht im Leistungskatalog gesetzlicher Krankenkassen enthalten sind.

Krankenzusatzversicherungen / Bild: Leonardo da/Shutterstock

Krankenzusatzversicherungen / Bild: Leonardo da/Shutterstock

Aber: Die Auswahl der Zusatzversicherungen ist groß. Krankenhaus, Zähne, Brille, alternativmedizinische Behandlungsmethoden – wir bringen Licht in das Dunkel der zahlreichen Zusatzpolicen.

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Großer Schreck Gepäckverlust– der Urlaubskoffer ist weg!

Sie können selbst vorsorgen- Die Checkliste für den Flug: 4 Tipps, mit denen Sie sich vor Gepäckverlust bei Flugreisen schützen

Wie vor Gepäckverlust bei Reisen schützen

Wie vor Gepäckverlust bei Reisen schützen / Bild: iStock

Wenn Sie häufig mit dem Flugzeug unterwegs sind, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass auch Ihnen schon einmal das Gepäck verloren gegangen ist: Nach den aktuellen Zahlen aus dem „Baggage Report 2016“ kommt es jährlich pro 1.000 Passagiere zu 6,53 Kofferverlusten, weil sie nach dem Check-in ins falsche Flugzeuge geladen, falsch beschriftet oder sonst irgendwie fehlgeleitet werden. Das heißt: Statistisch gesehen, verlieren Sie ungefähr bei jedem 150. Flug Ihren Koffer.

Ärgerlich ist das natürlich, wenn Sie in den Urlaub starten und bei Ankunft das gesamte Gepäck verloren gegangen ist. Dann verbringen Sie wertvolle Urlaubszeit mit der Wiederbeschaffung, möglicherweise sind schöne Stücke für immer verschwunden … Deshalb stellt sich die Frage: Was können Sie tun, um das Risiko eines Gepäckverlusts weiter zu verringern. Auch ohne Gepäckversicherung lässt sich sorgenfrei verreisen. Hier sind Tipps für Ihre nächste Reise:

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Zusätzliche Absicherung im Alter ist sinnvoll

Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, zum Pflegefall zu werden, dramatisch an. Das belegt die Pflegestatistik des Statistischen Bundesamtes:

Während bei den 70- bis 74-Jährigen erst jeder zwanzigste Pflegebedarf hat, ist bei den 80- bis 84-Jährigen schon jeder fünfte betroffen. In der Altersgruppe der 90- bis 94-Jährigen klettert die Pflegequote sogar auf über 60 %. Bis zum Jahr 2030 soll die Zahl pflegebedürftiger Menschen nach aktuellen Berechnungen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) um fast eine Millionen Menschen ansteigen*.Für die Betroffenen ist der Pflegefall meist mit extremen finanziellen Belastungen verbunden. Ein Heimplatz für Schwerstpflegebedürftige kostet oft weit über 3.000 Euro pro Monat.

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