PSD2

1822TAN+ Einrichtung

1822TAN+ Einrichtung

Damit Sie die 1822TAN+ App sicher nutzen können, muss Ihr Gerät folgende Bedingungen erfüllen:

Unterstütztes Betriebssystem:

  • Ihr Smartphone benötigt mindestens [z. B. Android 7] oder [z. B. iOS 14] (inklusive aktuellster Sicherheitsupdates).

Sicherer Geräteschutz (mindestens eine der folgenden Optionen):

  • Biometrie: Aktiviertes Face ID, Touch ID, Fingerabdruck oder Gesichtserkennung. 
  • Passwort oder Muster: Ein alphanumerisches Passwort oder ein komplexes Entsperrmuster.
  • Geräte-PIN: Falls Sie keine Biometrie/Muster nutzen möchten, muss die Geräte-PIN in den Smartphone-Einstellungen mindestens 6-stellig sein.

Wichtiger Hinweis: Die 1822direkt hat keinen Einfluss auf die Art oder Länge der von Ihrem Smartphone geforderten Gerätesperre. Diese Vorgaben werden ausschließlich vom Betriebssystem Ihres Geräts (oder den Sicherheitsrichtlinien des Herstellers) bestimmt.

1822TAN+ Hilfe bei der Nutzung und Störungsbehebung

1822TAN+ Hilfe bei der Nutzung und Störungsbehebung

QRTAN+ Hilfe bei der Nutzung und Störungsbehebung

QRTAN+ Hilfe bei der Nutzung und Störungsbehebung

Informationen zu den weiteren TAN-Verfahren

Informationen zu den weiteren TAN-Verfahren

Nutzung einer Banking-Software mit FinTS

Weitere Informationen rund um das Thema PSD2

Viele Internethändler nutzen Dritt­anbieter zur Zahlungs­abwicklung, sogenannte Zahlungs­auslösedienste. Um einen Einkauf im Internet per Überweisung zu bezahlen, müssen Sie sich nicht in Ihr Online-Banking einloggen, sondern die Überweisung direkt über den Dritt­dienst beauftragen. Indem ein Dritt­dienstleister Zugang zu Ihren Konto­daten hat, kann er Bezahlungen auslösen. Ein anderes Beispiel sind Online-Portale. Hier können Sie z. B. Verträge oder Konten bei verschiedenen Banken verwalten. Diesen Service bieten sogenannte Konto­informationsdienste an. Alle Dritt­dienste müssen künftig von der Bundesanstalt für Finanz­dienst­leistungsaufsicht (BaFin) zugelassen sein.

Dieser Dienst kann im Auftrag des Kunden zum Beispiel eine Überweisung zu Lasten eines Zahlungs­kontos beim konto­führenden Kredit­institut auslösen.

Dieser Dienst stellt Kunden sichere Informationen über ein oder mehrere Zahlungs­konten zur Verfügung.

Weitere Informationen zu PSD2 finden Sie auf den Seiten der Deutschen Bundesbank.