Weihnachtsshopping: Halbe Kosten – doppelte Freude

3 Tipps, mit denen Sie beim Weihnachtseinkauf sparen können

Jetzt geht es los: In den Innenstädten und Einkaufsstraßen wird die Weihnachtsbeleuchtung aufgehängt. In den Online-Shops starten die ersten Weihnachtsaktionen und die Werbe-E-Mails machen Geschenkvorschläge: Wenn auch Sie jetzt damit beginnen, Ihre Weihnachtseinkäufe und -geschenke einzuplanen, versuchen Sie es einmal mit den drei folgenden Tipps zum kostensparenden Einkauf. Mit ein wenig Planung können Sie schnell eine ganze Menge Geld einsparen. Mit dem gesparten Geld können Sie dann vielleicht sogar ein Extra-Überraschungs-Geschenk kaufen – und doppelte Freude machen!

Weihnachtsshopping: Halbe Kosten – doppelte Freude / Bild: iStock

Weihnachtsshopping: Halbe Kosten – doppelte Freude / Bild: iStock

Tipp 1: Durch Gutschein den Kauf verschieben                                     

Die beliebtesten Trend-Artikel sind in der Zeit der Weihnachtseinkäufe besonders teuer. Hier bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis:

Wollen alle das neueste Smartphone oder das Trend-Spielzeug verschenken, wird es nirgendwo einen günstigen Preis oder ein Sonderangebot geben. Ist der große Weihnachtsansturm aber vorbei, purzeln Anfang Januar und Februar häufig die Preise. Manch ein Händler hat sich möglicherweise zu stark eingedeckt und muss dann durch Rabatte den Abverkauf fördern.

Wenn das geplante Geschenk also nicht unbedingt am 24. Dezember unter dem Weihnachtsbaum liegen muss, schenken Sie einen Gutschein dafür, der dann im Januar oder Februar eingelöst werden kann, wenn die Preise wieder gesunken sind.

Tipp 2: Überflüssige Geschenke einfach streichen

Hand aufs Herz: Manch ein Geschenk ist einfach lästig und unnötig! Und das nicht nur, wenn Sie es selbst kaufen und bezahlen. Häufig sind auch Weihnachtsgeschenke, die man selbst bekommt, keine wahre Freude. Denn häufig hat man keine vernünftigen Geschenkideen und kauft aus der Not raus einfach irgendetwas.

Wer Geld und Ärger sparen will, befreit sich davon. Wenn es sich im Verwandtschaftskreis eingebürgert hat, dem anderen etwas zu schenken, oder wenn man Geschenke für Geschwister, Onkel oder Tanten kauft, weil es schon immer so war, äußern Sie doch einmal bei passender Gelegenheit die Idee, auf die Geschenke doch zu verzichten. Oder machen Sie den Vorschlag, Weihnachtsgeschenke nur noch für die Kinder vorzusehen. Möglicherweise werden Sie erstaunt sein, wie positiv dieser Vorschlag angenommen wird. Viele Menschen empfinden die vielen Weihnachtsgeschenke nämlich auch als Last.

Tipp 3: Nach der Bescherung ist vor der Bescherung

Schon für Weihnachten 2016 sollten Sie diesen Tipp nutzen, denn passende Geschenkideen hat man häufig das ganze Jahr über. Denken Sie daher bereits ab Januar an das nächste Weihnachten. Kaufen Sie Geschenke nicht im Stress des Weihnachtsshoppings und wenn es alle tun im November und Dezember. Kaufen Sie übers Jahr verteilt immer dann, wenn Sie das angedachte Geschenk zu einem günstigen Preis, möglicherweise in einem Sonderangebot sehen, und verstauen Sie dieses Geschenk bis zum Fest. Führen Sie dazu übers Jahr eine Liste mit den Personen, die Sie beschenken wollen, und haken Sie dann bei jedem Kauf ab, für wen Sie schon etwas haben, um Doppelkäufe zu vermeiden.

So können Sie sich im Dezember entspannt zurücklehnen. Und wenn Sie dann von Ihrem Arbeitgeber das Weihnachtsgeld bekommen, haben Sie den größten Teil der Ausgaben schon hinter sich und können sich beim Weihnachtsshopping selbst beschenken!

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