Unsicherheit bei der Rentenplanung endlich ablegen

Im Frühjahr findet sie wieder ihren Weg in die Briefkästen von rund 30 Millionen Deutschen.

Die Rede ist von der Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung. Dass das Thema Rente aber bundesweit noch nicht ganz oben auf der Agenda für 2020 steht, zeigt eine repräsentative Umfrage unseres Partners CLARK. Jeder zehnte Deutsche hat schlicht keine Lust, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Sogar ein Drittel der über 18-Jährigen hierzulande hat noch nicht ausreichend Maßnahmen getroffen, um für das Alter vorzusorgen. 

„Viele Deutsche setzen sich nur ungenügend oder zu spät mit ihrer Altersvorsorge auseinander. Fakt ist: Die gesetzliche Rente wird den Wenigsten für ein gutes Auskommen im Alter reichen. Wer wirksam vorsorgen will, muss sich ausreichend informieren und seine Entscheidungen gut vorbereiten”, so die Versicherungsexperten von CLARK.

Die Renteninformation soll dabei helfen, auf eine mögliche Versorgungslücke im Alter hinzuweisen und eine Entscheidungsgrundlage für die zusätzliche Altersvorsorge zu bieten. Doch die Mehrheit der Deutschen nutzt die Renteninformation nicht zur Planung: Nur knapp ein Viertel prüft die Information im Detail. Bei jedem Zehnten landet das Schreiben direkt in der Ablage. Um die Renteninformation sinnvoll zu ergänzen und Rentenlücken frühzeitig zu identifizieren, können digitale Lösungen helfen. Ein Beispiel wie der Rentencheck zukünftig aussehen kann, liefert die App unseres Partners, in dessen Rentencockpit die Netto-Rente mit einer empfohlenen Rentenhöhe verglichen wird. Wer sich als 1822direkt-Kunde bei CLARK anmeldet, kann sich aktuell sogar zusätzlich einen Amazon.de Gutschein von bis zu 150€ sichern.

Bundesweit gibt es verschiedene Meinungen darüber, wie man richtig fürs Alter vorsorgen kann. Unser Partner räumt deshalb mit drei Mythen rund um die Rentenplanung auf:

Mythos 1: Die Rentenplanung hat noch Zeit

Mehr als jeder vierte Deutsche zwischen 18 und 24 Jahren ist der Meinung, noch genügend Zeit zu haben, um sich mit der Altersvorsorge zu beschäftigen. Ein Fehler: denn je früher sich Verbraucher mit dem Thema auseinandersetzen, desto eher können sie am Ende vom Zinseszins profitieren. Darum empfiehlt es sich für junge Erwachsene sich bereits beim Berufsstart systematisch mit Altersvorsorge zu beschäftigen. Gerade wer in jungen Jahren noch nicht viel Geld zur freien Verfügung hat, sollte auf den Zeitfaktor setzen, um sich ein gutes Auskommen im Alter zu sichern. Wer die Rentenplanung dagegen erst mit 30 oder 40 Jahren angeht, muss sich die “entgangenen” Jahre durch finanzielle Umschichtungen oder Sonderzahlungen zurückholen. So können etwa Ersparnisse genutzt werden, um eine Rentenversicherung gegen Einmalzahlung abzuschließen.

Mythos 2: Das eigene Haus ist die beste Altersvorsorge

Auf den ersten Blick ist das Eigenheim ein guter Grundstein für die Absicherung im Alter, aber nicht zwangsläufig die Beste: Zwar lassen sich so hohe Mietkosten vermeiden, doch finanziert das eigene Haus nicht den gesamten Lebensunterhalt. Gleichzeitig sind Immobilien meist auch mit laufenden Kosten verbunden. Instandhaltung, Pflege und Renovierungen müssen auch im Alter mitfinanziert werden. Die Option des Verkaufs ist zudem oft von der Situation am Immobilienmarkt abhängig. Um eine lebenslange Liquidität zu gewährleisten, sollten sich Verbraucher daher nicht ausschließlich auf ihr Eigenheim verlassen.

Mythos 3: Was in der Renteninformation steht, ist Gesetz.

Die Renteninformation zeigt zunächst nur die Brutto-Werte an. Welcher Betrag letztendlich ab Renteneintritt monatlich überwiesen wird, ist aus der Renteninformation nicht direkt herauszulesen. Zudem basieren die Zahlen auf Hochrechnungen und können abweichen. Wer bereits vorsorgt, sieht auf dem Papier außerdem weniger, als er eigentlich hat, denn betriebliche und private Altersvorsorge sind nicht in der staatlichen Renteninformation enthalten. Es fehlt also die zentrale Kennzahl, die die meisten Verbraucher am meisten interessiert: die Netto-Rente. Sie zeigt an, über alle Vorsorgeprodukte hinweg, mit welchem Betrag sie im Alter rechnen können.

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Autor und verantwortlich für den Inhalt: CLARK

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