Zum 20. Geburtstag: Der Hauptpreis geht an eine der ersten Kundinnen

Die Gewinner des großen 1822direkt-Jubiläumsgewinnspiels stehen fest

Beim großen Jubiläumsgewinnspiel zum 20-jährigen Bestehen der 1822direkt hätte die Glücksfee kaum ein besseres Los ziehen können: Andrea Kühne aus Berlin ist die glückliche Gewinnerin des Hauptpreises: ein brandneuer Opel Adam Cabrio, den sie schon in Empfang nehmen durfte.

Die Gewinnerin zählt zu den ältesten Kunden der 1822direkt – nur zwei Jahre fehlen noch zu ihrem eigenen 20-jährigen Jubiläum. Schon vor 18 Jahren, am 28.08.1998, hat sie ihr erstes Konto eröffnet. Damals wohnte sie noch in Frankfurt und die 1822direkt war erst zwei Jahre alt. Ihrer Bank ist sie auch bei den Umzügen nach Hamburg und Berlin treu geblieben und hat im Lauf der Zeit neben dem Giro- auch ein Tagesgeldkonto und ein Depot bei der 1822direkt.

Was ihr an der 1822direkt am besten gefällt? Klare Antwort: der Service. Mit dem neuen Opel Adam wird sie sich garantiert bei jeder Fahrt daran erinnern!

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Fitness-Apps: Wer Schritte zählt, spart Geld

Fitness-Apps und -Armbänder kommen: Erste Versicherungen bieten Vorteile für Versicherte, die Bewegungsdaten übermitteln – aber es gibt Bedenken

Haben auch Sie schon eines der immer beliebteren Fitnessarmbänder? Immer mehr Menschen zählen mit den Bändchen oder mit einer Schrittzähler App auf dem Smartphone, zeichnen ihre Bewegungsdaten und überwachen ihre Fitness. Wer will, kann sich das jetzt immer häufiger von der Krankenkasse belohnen lassen – nach dem Motto: Wer etwas für die Fitness tut und das nachweisen kann, soll auch davon profitieren!

Der neue Trend: Fitness-Apps und -Armbänder / Bild: iStock

Der neue Trend: Fitness-Apps und -Armbänder / Bild: iStock

Knackpunkt dabei: Bei den privaten Krankenversicherungen ist üblich, dass die Tarife mit dem Krankheitsrisiko steigern: Wer älter ist, raucht oder Vorerkrankungen hat, muss mehr bezahlen. Bei den gesetzlichen Krankenkassen ist eine solche Verknüpfung von Gesundheitsrisiken mit den Beiträgen verboten. Es darf niemand diskriminiert werden.

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Haushaltsnahe Dienstleistungen: Sauber mehr Steuern sparen
Stichwort: Haushaltsnahe Dienstleistungen – Jetzt können Sie noch mehr Reinigungsarbeiten von der Steuer absetzen

Haben Sie es gern schön ordentlich zu Hause und auch auf der Straße vor Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus? Dann gibt es jetzt eine gute Nachricht: Mit den Reinigungsarbeiten vor der Tür können Sie jetzt auch noch Steuern sparen – das geht aus einem neuen Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) hervor. Im Klartext:

Wenn Sie den Gehweg vor Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung reinigen lassen, können Sie die Kosten dafür im Rahmen der haushaltsnahe Dienstleistungen steuerlich geltend machen (Az. VI R 55/12).

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