Was kostet ein Eigenheim wirklich

Um den Traum vom Eigenheim finanzieren zu können, müssen Sie neben den Kosten für eine Baufinanzierung auch eine Reihe von Nebenkosten einplanen.

Die eigenen vier Wände

Der Traum vom Eigenheim sieht bei jedem anders aus: Der eine träumt von einem großen Garten hinter dem Haus, der andere von einem sonnigen Balkon und Sie vielleicht von einer Maisonette in der Innenstadt. Was all diese Träume gemeinsam haben: Sie müssen finanziert werden. Doch die Kosten für eine Baufinanzierung sind nicht die einzigen, die anfallen.

Vor dem ersten Spatenstich

Bevor Sie sich für eine Baufinanzierung entscheiden, ist es wichtig, dass Sie einen genauen Überblick über Ihre finanziellen Verhältnisse erlangen. Vor dem Planen heißt es: kalkulieren. Was geben Sie monatlich aus für:

  • Den täglichen Unterhalt (Miete, Kleidung, Essen, Telefon etc.)
  • Versicherungen (Hausrat, Unfall, Berufsunfähigkeit etc.)
  • Das Auto oder öffentliche Verkehrsmittel
  • Freizeitkosten (Urlaub, Fitnessstudio, Restaurantbesuche etc.)
  • Kinder (Spielzeug, Schulmaterialien, Sport etc.)

Je mehr Eigenkapital, desto besser

Je mehr Sie vom Kaufpreis oder den Baukosten selber tragen können, desto niedriger fällt die meist nötige Baufinanzierung aus. Was nach dem Abzug aller Kosten für Ihren Lebensunterhalt übrig bleibt, können Sie neben Reserven wie Bargeld oder Bankguthaben als Eigenkapital betrachten.

Nebenkosten nicht vergessen

Häuslebauer- oder Käufer dürfen neben den Kosten für die Baufinanzierung nicht die Nebenkosten vergessen. Die wichtigsten Baunebenkosten sind:

  • Maklerkosten und Notarkosten
  • Grunderwebsteuer und Grundbuchamt
  • Baugenehmigung
  • Erschließungskosten
  • Renovierungskosten oder Instandhaltung
  • Gebäudeversicherung
  • Aktuelle Miete und Umzugkosten

Mit einer Baufinanzierung über die 1822direkt haben sind Sie bestens gewappnet, denn die 1822direkt erstellt Ihnen eines auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Finanzierungsmodell.

Schreibe einen Kommentar