Frühling: So starten Sie sicher in die Outdoor-Saison

Mit CLARK haben Sie Ihre Versicherungen im Griff / Bild: CLARK

Wenn sich im Frühling die ersten warmen Sonnenstrahlen zeigen, werden Radfahrer, Wanderer, Motorradfahrer wieder besonders aktiv. Außerdem beginnt die Grillsaison mit Freunden und Verwandten – der Frühling zieht alles nach draußen. Mehr Action erfordert aber auch mehr Schutz. Der digitale Versicherungsmanager CLARK erklärt, was es bei den Outdoor-Aktivitäten zu beachten gilt:

Must für Motorradliebhaber: Auf die Straße nur mit privater Unfallversicherung

Natürlich möchte man die ersten warmen Tage am liebsten sofort für eine Spritztour mit dem Motorrad nutzen. Doch safety first: Am allerwichtigsten ist es, vor lauter Vorfreude nicht die Sicherheitsvorkehrungen zu vergessen und das Bike zunächst wieder für die neue Saison fit zu machen. Bremsen und Reifen checken ist nach der langen Winterpause ein Muss. Zusätzlich sollten Motorrad-Begeisterte eine private Unfallversicherung mit ausreichender Absicherung besitzen. Wie das Motorrad selbst, sollte man auch hier regelmäßig überprüfen, ob der Schutz noch ausreicht. Denn die gesetzliche Unfallversicherung sichert nur auf Wegen im Rahmen der Arbeit ab – Freizeitaktivitäten sind nicht inbegriffen und damit auch nicht die Tour mit den Freunden am Wochenende. Wenn es im Rahmen eines Unfalls etwa zu einem Personenschaden kommt, dann zahlt die Haftpflichtversicherung für den Schaden anderer Personen, nicht aber für den eigenen Personenschaden. Genau dafür sollten Motorradbegeisterte eine Unfallversicherung besitzen, ist die Empfehlung der CLARK-Experten.

Wann eine zusätzliche Fahrradversicherung Sinn macht

Das Fahrrad ist heute nicht mehr nur ein reines Fortbewegungsmittel, sondern auch Wertgegenstand und Statussymbol. Verbraucher investieren immer mehr Geld in trendige Rennräder, E-Bikes und Pedelecs. Doch kommt es zu Schäden oder wird das teure Zweirad gar gestohlen, deckt die normale Hausratsversicherung nur in seltenen Fällen Schäden oder Diebstahl des Fahrrads umfänglich ab. Eine zusätzliche Fahrraddiebstahlversicherung sichert im Fall eines Diebstahls an öffentlichen Plätzen und bei Schäden durch Vandalismus oder Unfälle ab. Gerade bei E-Bikes und Pedelecs kann auch schon einmal die Technik streiken. Hier hilft eine Fahrradvollkasko, die auch Reparaturkosten für Elektronik- sowie Feuchtigkeitsschäden übernimmt. Viele E-Bike-Versicherungen bieten zudem einen Pick-Up Service an, der im Schadensfall den Transport nach Hause oder in die Werkstatt übernimmt.

Wenn es zu Fuß nicht mehr weiter geht

Die ersten Sonnenstrahlen ziehen auch Wanderbegeisterte wieder in die Berge. Doch einmal falsch aufgetreten, und der Wanderausflug findet sein jähes Ende. Je nach Situation kann dann schon der Rückweg zu Fuß eine unüberwindbare Hürde sein. Innerhalb der EU gilt zwar der gesetzliche Krankenversicherungsschutz, doch für den Fall einer größeren Verletzung ist ein Rücktransport nach Hause oft nicht in den Leistungen inbegriffen. Sollten Wanderer etwa in Bergnot geraten, ist ein Helikopter-Einsatz die letzte Rettung – und die kann sehr teuer werden. Innerhalb Deutschlands zahlt die Krankenkasse bei Unfällen den Transport ins Krankenhaus, doch im Ausland sehen die Konditionen anders aus. Aktivurlauber sind deswegen mit einer privaten Reise- oder Unfallversicherung gut beraten, die auch für eventuelle Bergungs- und Rettungskosten aufkommt. Hier lohnt es, die Versicherungsdetails zu prüfen. Diese finden sich im entsprechenden Vertrag – oder bei Nutzung eines digitalen Versicherungsmanagers wie CLARK direkt im Kundenkonto per App oder Desktop.

Übersichtlich gestaltet: Die CLARK-App / Bild: CLARK

Bei Grillunfällen kann die Hausratversicherung greifen

Mit dem Frühlingsbeginn startet auch die neue Grillsaison. Doch während des Anbratens von Würstchen und Steaks kann einiges schief gehen – von einem kleinen Loch im neuen Shirt oder einem Brandloch in der Wiese bis hin zu Narben und Verbrennungen. Beim Grillen mit offenem Feuer ist es deswegen wichtig, die Feuerstelle isoliert und in sicherem Abstand von allen leicht entzündlichen Dingen aufzustellen.  Sollte es doch mal zu einem Missgeschick kommen, deckt die Haftpflichtversicherung die Schäden anderer Personen ab – jedoch nur dann, wenn dem Versicherten die Schuld an dem Grillunfall nachgewiesen werden kann. Eine Hausratsversicherung dagegen übernimmt beispielsweise auch durch Brand verursachte Schäden am eigenen Inventar oder der Kleidung und erstattet sogar den Schaden zum Neupreis.

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Autor und verantwortlich für den Inhalt des Artikels: CLARK

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