In Fahrvergnügen investieren

Zu den beliebtesten Sachwerten zählen Oldtimer. Sie bieten nicht nur die Chance auf finanziellen Gewinn, sondern vor allem emotionale Rendite.

Spaß als Rendite

  • Sachwerte sind eine Anlagealternative
  • Oldtimer sind schön und steigen vielleicht sogar im Wert
  • Schwierige Wertfeststellung und enger Markt

Gebraucht heißt abgenutzt

Der Wert und die Wertentwicklung von Autos hängen wesentlich vom Zustand ab. Ein gepflegtes Automobil sieht nicht nur gut aus, es ist auch weniger reparaturanfällig, also nicht mit Folgekosten belastet, und daher mehr wert. Wie abgenutzt ein Gebrauchter ist, sollten Laien aber unbedingt von einem Fachmann bewerten lassen, bevor Sie in einen Oldtimer investieren. Die Preisspannen sind hoch und eine Wertermittlung bei geringem Angebot schwierig.

Für Sachwerte gibt es kein kostenloses Depot

Beachten Sie unbedingt auch, dass Sie einen Oldtimer nicht einfach auf der Straße stehen lassen können. Sie haben also Kosten für eine Garage, evtl. sogar für deren Beheizung. Das Gefährt muss auch bewegt werden, also werden noch Steuern und Versicherung fällig. Auch für Wartungsarbeiten sollten Sie Kosten einkalkulieren.

Investieren mit emotionalem Faktor

Nicht bei jedem Modell ist eine hohe Wertsteigerung drin und vorhersehen lässt sie sich sowieso nicht. Deswegen ist es wie bei Kunstgegenständen: In den Oldtimer investieren Sie nicht in erster Linie wegen der erhofften Wertsteigerung, sondern weil Ihnen das Auto gefällt. So haben Sie immer eine Rendite sicher: Die des außergewöhnlichen Fahrvergnügens.

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