Die wichtigsten Tipps zur sicheren Urlaubskasse

1822-NL-20150617-Urlaub_350px

Foto: iStock

Endlich Urlaubszeit! Wer Stress ums Geld während der schönsten Wochen des Jahres vermeiden will, sollte sich rechtzeitig Gedanken über die Urlaubskasse machen: Wie können oder wollen Sie vor Ort zahlen? Welche Karten und wie viel Bargeld brauchen Sie? Hier einige Tipps zur Orientierung:

Bargeld in der Urlaubskasse: Unverzichtbar – aber nur in kleinen Mengen

Bargeld ist in den meisten Ländern noch das sicherste Zahlungsmittel, das überall akzeptiert wird – trotzdem sollten Sie immer nur einen möglichst kleinen Betrag bar mit sich führen: so viel, wie Sie gerade während der Reise und bei der Ankunft wahrscheinlich brauchen. Sonst ist die Gefahr zu groß, dass bei Verlust oder Diebstahl ein zu großes Loch ins Budget gerissen wird.

Kreditkarte oder SparkassenCard – am besten beide

Mit einem Konto bei der 1822direkt haben Sie die SparkassenCard der 1822direkt (früher EC-Karte genannt) und wahrscheinlich auch die Kreditkarte. Welche sollten Sie nun mitnehmen?  Wie sollten Sie Ihre Urlaubskasse planen? Antwort: am besten natürlich beide. Denn:

  • Mit Ihrer 1822direkt-Kreditkarte können Sie an allen Geldautomaten im europäischen Ausland kostenfrei Bargeld in Eurowährung abheben.
  • Die SparkassenCard der 1822direkt wird an rund 700.000 Geldautomaten in 105 Ländern akzeptiert. Hier sollten Sie sich aber immer informieren, wie hoch die Gebühren sind. Informationen dazu finden Sie jeweils direkt am Automaten. Schauen Sie sich die Preisliste an – hier kann es deutliche Unterschiede geben, so dass sich mitunter der Umweg zu einem entfernteren Automaten lohnen kann.

Bleiben Sie wachsam beim Online-Banking im Urlaub

Vielleicht wollen oder müssen Sie auch während des Urlaubs einmal einen Blick auf Ihren Kontostand werfen oder eine Überweisung vornehmen. Wenn Sie hierfür Ihr Online-Banking starten, nutzen Sie sicherheitshalber nicht ein öffentliches WLAN im Hotel oder Hot Spots am Flughafen oder in Restaurants. Solche Netze können leicht – auch ohne Wissen des Betreibers – von Hackern überwacht werden, die sensible Daten abgreifen wollen. Zum Online-Banking auf Reisen nutzen Sie besser den Internetzugang übers Mobilfunknetz Ihres Smartphones. Der Datenverkehr darüber ist verschlüsselt und daher viel sicherer als Hot Spots.

Aktueller Extra-Tipp: Was tun, wenn Sie Griechenland gebucht haben?

Haben Sie schon vor einiger Zeit einen Griechenland-Urlaub gebucht und wird Ihnen angesichts des drohenden Staatsbankrotts etwas mulmig zumute? Die Gefahr ist jetzt nicht mehr von der Hand zu weisen, dass etwa die Banken vorübergehend geschlossen bleiben oder nur noch begrenzte Beträge abgehoben werden können, wenn sich die Krise zuspitzt. Was passieren kann, zeigt ein Rückblick auf Zypern: Als das Land 2013 kurz vor dem Bankrott stand, konnten Bankkunden maximal 100 € abheben. Wer nach Griechenland fährt und keinen All-inclusive-Urlaub gebucht hat, sollte also in den sauren Apfel beißen und sicherheitshalber mehr Bargeld mitnehmen, um im Fall der Fälle nicht ohne einen Cent in der Tasche dazustehen.

Schreibe einen Kommentar