Die Umstellung auf SEPA

Der einheitliche Euro-Zahlungsverkehr

Am 01. Februar 2014 wird das deutsche Lastschrift- und Überweisungsverfahren abgeschafft. Es wird ein einheitlicher Zahlungsraum – Single Euro Payments Area (SEPA) – geschaffen werden. Was das für Sie bedeutet und wie Sie sich auf den Wechsel vorbereiten können, lesen Sie hier.

SEPA auf einen Blick

• Umstellung auf SEPA ab dem 01.02.2014
• 33 teilnehmende europäische Länder
• Standardisierte Verfahren vereinfachen das grenzenübergreifende bargeldlose Bezahlen
• IBAN und BIC lösen im Zahlungsverkehr Kontonummer und BLZ ab

Standardisierte Bezahlverfahren

Single Euro Payments Area steht für einen einheitlichen Euro-Zahlungsraum, der aus 32 europäischen Staaten besteht. Innerhalb der SEPA-Teilnehmerländer sollen bargeldlose Zahlungen – auch über Ländergrenzen hinweg – durch standardisierte Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen stark vereinfacht werden.

IBAN und BIC – die SEPA-Kennziffern

Ihre Kontonummer sowie die Bankleitzahl werden künftig von der internationalen Bankkontonummer (IBAN) und der internationalen Bankleitzahl (BIC) ersetzt. Die IBAN setzt sich aus dem Ländercode (DE für Deutschland), einer zweistelligen Prüfnummer, der Bankleitzahl sowie der Kontonummer zusammen – insgesamt umfasst die Nummer 22 Stellen. Wenn Sie Ihre SparkassenCard von der 1822direkt nach August 2012 erhalten haben, sind IBAN und BIC darauf bereits vermerkt. Die Kennziffern finden Sie außerdem auf Ihren Kontoauszügen.

Das SEPA-Lastschriftmandat löst Einzugsermächtigung ab

Ihre bereits bestehenden Lastschrifteinzüge aufgrund einer Einzugsermächtigung bleiben bestehen. Nur bei Neuverträgen wird Sie der Zahlungsempfänger um ein SEPA-Lastschriftmandat bitten. Das SEPA-Lastschriftmandat besteht aus einem einheitlichen Autorisierungstext und festgelegten Angaben wie Belastungstag, Mandatsreferenz und Gläubiger-ID.

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