Angst vor dem Aktien-Stress? So stoppen Sie unnötige Ängste aus

„Wenn ich in Aktien investiere: Was passiert, wenn die Kurse fallen und ich nicht rechtzeitig verkaufen kann, weil ich im Urlaub bin oder einfach die Börse nicht verfolgt habe? Muss ich immer vor dem Computer sitzen und die Kurse verfolgen, um den richtigen Moment für den Kauf oder Verkauf einer Aktie zu finden?“

Manch ein privater Geldanleger, der gern in Aktien investieren würde, lässt sich von solchen Sorgen bremsen. Viele denken, sie müssten am besten mehrmals täglich die Kurse prüfen, um bei plötzlichen Einbrüchen noch rechtzeitig verkaufen zu können. Und diese Sorge ist gerade bei den stark schwankenden Kursen der letzten Wochen umso größer geworden. Schließlich ging es hier beim deutschen Aktienindex DAX innerhalb weniger Tage um viele hundert Punkte auf und ab…

Doch es gibt eine einfache Methode, um die eignen Aktien-Investitionen abzusichern und um ganz entspannt zu bleiben: Nutzen Sie Stoppkurse!

Jede Ihrer Wertpapierinvestitionen können Sie beispielsweise mit einem Stop-Loss-Auftrag versehen. Das heißt: Unterschreitet der Kurs einer Aktie eine von Ihnen angegebene Grenze, wird die Aktie automatisch verkauft. Ein Beispiel macht deutlich, warum Ihnen solche Stopps den Stress ersparen und einen entspannten Urlaub schenken können:

  • Beispiel: Im Dezember kaufen Sie die XY-Aktie zum Kurs von 100 €. Über Weihnachten und Neujahr wollen Sie für 14 Tage in den Skiurlaub. In dieser Zeit haben Sie wahrscheinlich nur selten Internetzugang und wollen sich auch nicht laufend um Ihre Geldangelegenheiten kümmern. Aber größere Verluste wollen Sie auch nicht riskieren. Also setzen Sie für die XY-Aktie in Ihrem Depot einen Stoppkurs – beispielsweise 80 €. Sollte der Kurs diese Grenze unterschreiten, wird automatisch ein Verkaufsauftrag gegeben. Sie bleiben ganz entspannt und müssen während Ihres Urlaubs keinen einzigen Blick auf die Aktienkurse werfen.

Dann sehen Sie auch ganz schnell, dass Sie mit Stoppkursen nicht nur Verluste begrenzen, sondern auch Gewinne absichern können. Wiederum macht ein Beispiel deutlich, wie das funktioniert:

  • Beispiel: Ihre Aktie, die Sie für 100 € gekauft haben, hat sich schön entwickelt und ist auf 130 € gestiegen. Jetzt wollen Sie sicherstellen, dass Sie auf jeden Fall einen Gewinn mit dieser Aktien-Investition machen. Also setzen Sie Ihren Stop-Loss-Auftrag beispielsweise auf 110 €. Sollte der Kurs wieder fallen, wird automatisch ein Verkaufsauftrag gegeben.

Tipp: Besonders raffiniert ist die Sache mit einem Trailing-Stop-Loss, wie ihn auch die 1822direkt anbietet. Dabei folgt der Stopp automatisch dem Kursanstieg. Sie definieren zum Beispiel, dass Ihre Aktie immer bei 20 % unter dem Höchstkurs verkauft wird. Beim Kaufkurs von 100 € liegt Ihr Stopp bei 80 €. Steigt die Aktie auf 150 €, steigt Ihr Stopp dann auf 120 € usw. Ihr Vorteil: So sichern Sie einen möglichen Gewinn ab, ohne laufend selbst den Stopp nachzuziehen.

Der Artikel ist als Werbung zu kennzeichnen, denn der werbliche Charakter ist auf den ersten Blick nicht erkennbar, indirekt wird jedoch eine Dienstleistung der 1822direkt angepriesen. Insofern enthält der Artikel absatzfördernde Wirkung für besonders raffinierte Trading-Funktionen im Zusammenhang mit einem Depot bei der 1822direkt.

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