Aktien auf dem Tresen – eine gute Idee, nicht nur für Bartender

Flat-Fee-Kooperation der 1822direkt: guter Zeitpunkt für einen Test des außerbörslichen Handels

Achten Sie beim Einkaufen auch auf die Preise? So machen es die meisten Menschen – schließlich spart jeder gern Geld. Doch was nur wenige wissen:

Auch bei der Geldanlage können Sie beim Einkauf Geld sparen

Beim Kauf von außerbörslichen Derivaten können Sie sparen. Hier heißt die günstige Einkaufsmöglichkeit: „Flat-Fee-Kooperation im außerbörslichen Handel“.

Aktien werden normalerweise über eine Börse gehandelt – doch das ist nicht unbedingt notwendig. Wertpapiere wie Aktien, Optionsscheine oder Zertifikate können auch direkt beim Emissionshaus gekauft werden. Das nennt sich dann „außerbörslich“, häufig wird auch die englische Abkürzung OTC verwendet. Das steht für „Over The Counter“, also: „über den Tresen“.

Die Zeiten, in denen echte Papiere über den Tresen gingen, sind natürlich lange vorbei. Außerbörslich kaufen und verkaufen Sie heute genauso auf elektronischem Weg zum Beispiel bei der 1822direkt. Nach der Wertpapierauswahl in Ihrem Depotbereich bei der Ordereingabe können Sie hier einfach zwischen den Optionen „börslich“ und „außerbörslich“ wählen.

Neue Kooperation der 1822direkt: Zeitpunkt für einen Test ist perfekt

Wollen Sie den außerbörslichen Handel einmal testen? Dann ist jetzt ein perfekter Zeitpunkt dafür. Denn die 1822direkt hat aktuell eine neue Flat-Fee-Kooperation gestartet: Beim Kauf von Zertifikaten oder Optionsscheinen von ausgewählten Partnern ab einem Ordervolumen von 1.000 € zahlen Sie eine Ordergebühr von lediglich 4,95 € – pauschal, also auch bei größeren Ordervolumen. Mehr Infos zu der Aktion finden Sie hier:

Damit Sie entscheiden können, ob der außerbörsliche Handel zu Ihnen passt, sollten Sie dessen Vor- und Nachteile kennen:

Das sind die Vorteile beim außerbörslichen Handel

  • Niedrigere Orderkosten: Beim außerbörslichen Handel werden keine Börsenentgelte und keine Maklercourtage fällig. Besonders dann, wenn Sie häufiger kaufen und verkaufen, kann hier schon eine ansehnliche Ersparnis zustande kommen.
  • Mehr Flexibilität: Sie sind nicht an die Börsenzeiten gebunden und können zum Beispiel auch später am Abend noch kaufen und verkaufen – und zwar Montag bis Freitag von 08:00 bis 23:00 Uhr.
  • Schnelle Handelszeiten: Ihre Kauf- oder Verkaufsorder wird sofort ausgeführt. Es gibt auch keine Teilausführungen, zu denen es beim börslichen Handel immer wieder kommen kann.

Das sind die Risiken beim außerbörslichen Handel

  • Der außerbörsliche Handel unterliegt einer geringen Kontrolle und Aufsicht, eventuell fehlen Referenzmärkte. Ob die Kurse marktgerecht sind, muss der Anleger also selbst im Blick haben.
  • Sie haben keine Einsichtsmöglichkeiten in ein Orderbuch und dadurch eine geringere Markttransparenz.
  • Teilweise kann die Liquidität geringer sein als beim Börsenhandel.
  • Es entsteht ein Kontrahentenrisiko, also potenzielle Verluste, die aus dem Ausfall des Geschäftspartners resultieren.

 

 

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