Immobilienfinanzierung

  • Schritt für Schritt ins Eigenheim
  • Persönliche Beratung
  • Günstige Zinsen

Immobilienfinanzierung - mit günstigen Zinsen ins Eigenheim

Endlich ist die Traumimmobilie gefunden. Der nächste Schritt: die passende Baufinanzierung finden. Worauf es dabei ankommt: Überlegen Sie in Ruhe, was Sie möchten. Nur wer seine persönliche Situation und den eigenen Bedarf gut einschätzt, findet für sich die optimale Finanzierung. Den einen Baufinanzierer mit dem besten Angebot für alle gibt es nicht.

Der wichtigste Tipp lautet deshalb: Machen Sie sich Gedanken darüber, was Ihre Ansprüche an eine Finanzierung sind. Folgende Fragen können helfen:

●    Wie lange möchten Sie sich an einen Zins binden?
●    Wie hoch dürfen Ihre Raten sein?
●    Möchten Sie Fördermöglichkeiten in Anspruch nehmen?

Diese erste Vorstellung reicht zumeist aus, um verschiedene Baufinanzierer zu vergleichen. Lassen Sie sich am besten beraten, weil Sie bei der Wahl der passenden Finanzierung im Zweifel mehrere tausend Euro sparen können.

Mit dem Zinsrechner und ein paar wenigen Eingaben, erhalten Sie einen Überblick, mit welchem Zins Sie ungefähr rechnen können. Wenn Sie noch ein paar mehr Daten eingeben, erhalten Sie als Vorbereitung auf den telefonischen Beratungstermin Ihre Auswertung zu Ihrer Finanzierung, Ihrem Objekt und Ihrer Haushaltsrechnung.

 

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Finanzierungspartner gefunden: die nächsten Schritte

1. Finanzierungszusage

Um Ihnen eine Kreditzusage zu erteilen, überprüft eine Bank Ihre Unterlagen. Das heißt unter anderem, dass sie kalkuliert, ob Sie sich den Kredit mithilfe Ihres Eigenkapitals und Ihres Einkommens leisten können. Mit der Prüfung kann die Bank jedoch erst beginnen, wenn Sie alle nötigen Unterlagen eingereicht haben. Um Ihre Baufinanzierung nicht zu verzögern, am besten gleich alle Unterlagen besorgen und nicht auf die lange Bank schieben.

 

2. Notartermin

Wenn alle Details zur Finanzierung geklärt sind, folgt als nächstes die Unterzeichnung des Kaufvertrags Ihrer Wunschimmobilie. Sie und der Verkäufer vereinbaren dafür einen Termin beim Notar, der bereits zuvor alle wichtigen Informationen erhalten hat, um den Kaufvertrag aufzusetzen. Diesen sollten Sie mindestens 14 Tage vor dem offiziellen Termin zur Vertragsunterzeichnung erhalten haben, um Ihn eingehend zu prüfen. Was drin stehen muss sind zum Beispiel die Namen, Geburtsdaten und Adressen von Käufer und Verkäufer, die genaue Bezeichnung des Kaufobjekts, der Kaufpreis oder der Zeitpunkt des Besitzübergangs.

Während des Notartermins wird Ihnen und dem Verkäufer der Vertrag noch einmal vorgelesen. Erst dann wird der Vertrag unterzeichnet. Ein weiterer Teil des Termins: die sogenannte Auflassung. Die Auflassung ist die dingliche Einigung zwischen Käufer und Verkäufer, dass die Immobilie auf den Käufer übergehen soll. Sie ist in der Regel Bestandteil des Kaufvertrages und wird nach der Kaufpreiszahlung und 6-8 Wochen nach der Unterzeichnung vollzogen.

Unser Tipp: Da es trotz aller Einigungen im Vorfeld in Ausnahmefällen durchaus dazu kommen kann, dass ein Kauf nicht zustande kommt, sollten Sie Ihre Finanzierung nicht vor dem Notartermin unterschreiben. Stellen Sie also sicher, dass Sie diesen innerhalb von 14 Tagen nach Zusage Ihres Darlehens abhalten. Dies ist der Zeitraum, in dem Sie von Ihrer Finanzierung zurücktreten können.

3. Übergang des Eigentums

Nachdem Sie den Vertrag beim Notar unterzeichnet haben, kümmert sich dieser darum, dass Ihnen die Immobilie überschrieben wird. Dafür wird er zum Beispiel eine Art Reservierung im Grundbuch die sogenannte Auflassungsvormerkung -vorgenommen, die solange bestehen bleibt, bis Sie dort als Eigentümer eingetragen werden. Dies kann einige Wochen bis mehrere Monate dauern.

Erst wenn dem Kauf keine rechtlichen Hindernisse mehr im Weg stehen, teilt der Notar Käufer und Verkäufer mit, wann der Kaufpreis fällig ist.

4. Baufinanzierung auszahlen lassen

Auf welche Art und Weise das Geld an den Verkäufer geht, hängt davon ab, ob Sie ein Haus kaufen oder bauen.

Erwerben Sie zum Beispiel eine Bestandsimmobilie, überweist Ihr Kreditpartner den gesamten Darlehensbetrag an den Verkäufer. Nach der Eintragung der Grundschuld reicht oft eine Kopie des Kaufvertrags aus, auf der u.a. die Bankdaten des Verkäufers zu entnehmen sind.  Alle weiteren Voraussetzungen sind im Darlehensvertrag geregelt.

Bauen Sie ein Haus, gibt es mehrere Möglichkeiten, wie Ihre Baufinanzierung ausgezahlt wird. Kümmert sich ein Bauträger um die Fertigstellung, überweist die Bank ihm immer dann einen Teilbetrag, wenn gewisse Arbeiten abgeschlossen sind. Dabei regelt die Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) genau welche Teilbeträge bis wann zu begleichen sind.
Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, dass Ihnen selber Geld zur Verfügung gestellt wird, so dass Sie eigenständig Bauarbeiten koordinieren oder Handwerker engagieren können und Sie später die entsprechenden Rechnungen einreichen

Warum Ihnen die Bank das Darlehen nicht einfach komplett auszahlt?
Bei der Baufinanzierung dient die Immobilie als Sicherheit. Das Darlehen wird also immer nur ausgezahlt, wenn eine Sicherheit vorhanden ist, beim Neubau wächst diese Sicherheit Stück für Stück an. Deswegen erfolgt die Auszahlung in Teilbeträgen.

5. Angekommen im Eigenheim

Sobald das Geld beim Verkäufer eingegangen ist, sind Sie offiziell Eigentümer einer Immobilie. Sobald das Finanzamt bestätigt hat, dass Sie die Grunderwerbsteuer gezahlt haben, geschieht die eigentliche Eigentumsüberschreibung und Ihr Name steht im Grundbuch. Herzlich Willkommen im Eigenheim.


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